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Evo lutsch ion          
ist Glaube Volksverblödung?
evolution mail 25
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ohne Sinn

Sie schreiben: "In der Schule wird die Evolutionstheorie so gelehrt, als wäre sie eine von der Wissenschaft bewiesene Tatsache. Doch wer war dabei, als das Weltall entstand? Wer hat erlebt, daß eine wirklich neue Art Lebewesen entstanden ist?"

Waren Sie dabei als Gott die Welt erschaffen hat und als Jesus für uns geboren worden und gestorben ist? Glauben zur Volksverblödung zu benutzen hat ja eine lange Tradition, aber dass das noch in der heutigen Zeit versucht wird, kann einen schon entsetzen!

mit Sinn

vielen Dank für Ihren Kommentar. Bitte entschuldigen Sie, wenn ich Sie zum Entsetzen gebracht habe. Ich denke, wir sind uns einig, dass die Mikroevolution (Variation innerhalb einer Art) eine von der Wissenschaft bewiesene Tatsache ist. Sie kann geprüft werden und geschieht dauernd. Sie muss auch in der Schule gelehrt werden. Die Darwin-Finken sind der bekannteste Beweis dafür. Hier entsteht keine Höherentwicklung, keine neuen Organe. Fink bleibt Fink.

Die Wissenschaft verlässt aber wissenschaftlichen Boden, wenn sie behauptet, die Mechanismen der Mikroevolution könnten ohne Bedenken auf die Makroevolution angewendet werden, das wäre Fakt. Wer das nicht glaubt sei gefährlich und trage zur Volksverblödung bei.
Nun, was wird allgemein unter Evolutionstheorie verstanden?
Unter Schöpfung versteht man die Erschaffung des Weltalls und des Menschen aus Nichts.
Unter Evolution versteht man Höherentwicklung des Weltalls und des Menschen aus Nichts.
Beide versuchen alternativ den Weg von "Nichts zu Nietzsche" zu erklären. Die Wissenschaft lebt davon, dass nach alternativen Möglichkeiten gesucht wird, dass Naturgesetze entdeckt werden, die eine Erklärung für Hypothesen zeigen können. Solange keine Naturgesetze gefunden sind, die erklären könnten, wie es von Nichts zur Materie, von Materie zur ersten lebenden Zelle, zur Erbinformation in den Zellen, zum Plan von neuen Organen bis zum Menschen gekommen sein könnte, ist die Höherentwicklung (Evolution, Abstammungslehre) eigentlich nur eine Hypothese.

Es wird ja niemand gezwungen, an einen Gott als Schöpfer zu glauben. Aber als wissenschaftlich interessierter Laie will ich doch gerne zum Nachdenken anregen. Wenn die Evolutionstheorie behauptet, alles erklären zu können (sie hat ja fast jeden Wissensbereich erobert), dann ist sie zur Religion oder Weltanschauung geworden. Ich kann nicht erkennen, dass die Wissenschaft einen plausiblen Mechanismus für die Höherentwicklung gefunden hat. Herzliche Grüße Gerhard Lingenberg
FAQ

ohne Sinn

Hallo Herr Klingenberg, meine Tochter hat eine beste Freundin, deren Vater Ihren Lehren mit Haut und Haaren anhängt und mit dem ich am Freitag ein längeres Gespräch geführt habe. Dieser an sich intelligente Mann bringt als Gegenargument zur Evolutionstheorie das Ungeheuer von Loch Ness und einen lebenden Dinosaurier, den man angeblich in Japan gefunden hat. Seine Tochter ist völlig von der Rolle, kann mit Ihrem Vater nicht offen reden, weil der Ihr nur Bibelzitate wie nasse Handtücher rechts und links um die Ohren haut.

Nun habe ich mich mal informiert und bin auch auf Ihre Seite gestossen, auf der Sie Ihre pseudowissenschaftlichen Ansichten unters Volk bringen. Die Evolutionstheorie behauptet keineswegs alles erklären zu können. Aber aus den Wissenslücken, die bestehen zieht sie nur einen Schluss, nämlich den, dass wir manches (noch) nicht wissen. Sie dagegen ziehen den gänzlich unstatthaften Schluss, das all das, was wir wissenschaftlich noch nicht erklären können, ein Beweis für Gott ist (die sogenannte Lückenbüßertheorie, die von fast allen Kreationisten strapaziert wird).

Sie geben zu ein wissenschaftlicher Laie zu sein, dann müssen Sie aber auch Ihre unwissenschaftlichen Schlussfolgerungen für sich behalten. Ich habe mal gelernt, dass man nicht über Dinge redet, von denen man nichts versteht. Im übrigen sollten wir in Deuscthland nicht so viel über islamischen Fundamentalismus, sonder viel mehr von der "christlichen" Variante reden.

mit Sinn

vielen Dank, dass Sie noch einmal geschrieben haben. Mir kommt es aber vor, als hätten sie auf eine andere Mail geantwortet (meine Mail habe ich noch mal unten angehängt). Vielleicht wollten sie mit ihrer Anrede auf den Mechanismus der Evolutionstheorie hinweisen. Kann man sagen, dass die Evolution von Lingenberg zu Klingenberg aus vielen kleinen Schritten ohne Wille und Ziel, Plan und Intelligenz geschah. Mag sein ohne Wille, Ziel, Plan und Intelligenz, aber nicht in vielen kleinen Schritten. Den Schritt von Lingenberg zu lingenberg würde ich als Mikroevolution zählen. Das L ist nur kleiner geworden, so wie der Schnabel bei den Darwinfinken. Das ist ein schlechter Vergleich, denn die Änderung des Schnabels ist bei Weitem komplizierter. Das Zufügen eines K würde ich zur Makroevolution zählen. Man könnte es mit der Entstehung eines neuen Organs vergleichen als Höherentwicklung zu einer neuen Art. Hätten sie meinen Namen absichtlich geändert, dann hätten wir es mit Schöpfung zu tun, vielleicht wäre es auch nur mehr oder weniger intelligentes Design.

Was der Vater der besten Freundin ihrer Tochter mit meiner Webseite zu tun hat, kann ich mit bestem Willen nicht erkennen. Suchen sie meine Seite auf "Loch Ness" durch. Sie werden es nicht finden. Ich habe auch noch nichts davon gehört, dass man in Japan einen lebenden Dinosaurier gefunden hat.

Mit mir kann man offen reden. Wenn sie wollen, veröffentliche ich unseren E-Mail-Wechsel auf meiner Webseite. In einer Demokratie hat jeder die Möglichkeit, ja es ist ihr Kennzeichen, dass jeder seine Meinung unters Volk bringen darf, so weit sie nicht kriminell ist. Meine Gedanken sollen nur Anstöße zum Weiterdenken sein. Jeder darf mich kritisieren. Aussagen, die man mir plausibel widerlegen kann, habe ich und werde ich entfernen.

Die "Schöpfungstheorie" behauptet keineswegs alles erklären zu können. Aber aus den Wissenslücken, die bestehen zieht sie nur einen Schluss, nämlich den, dass wir manches (noch) nicht wissen. Sie dagegen ziehen den gänzlich unstatthaften Schluss, dass all das, was wir wissenschaftlich noch nicht erklären können, ein Beweis für die Evolutionstheorie ist (die sogenannte Lückenbüßertheorie, die von dast allen Evolutionisten strapaziert wird).(z.B. kann die ET die Enstehung von Leben nicht erklären. Hier darf Gott als Lückenbüßer einspringen). Ich gebe zu, dass ich ein wissenschaftlicher Laie bin, damit man alles, was ich schreibe, wissenschaftlich prüft und nicht blind übernimmt. Dürfen die Evolutionstheoretiker über ihre Wissenslücken, die sie nicht verstehen, reden oder nicht? Wenn sie etwas von der Evolution von "Nichts zu Nietzsche" verstehen, dann reden sie weiter, wenn nicht, natürlich auch. Der islamische Fundamentalismus gründet sich auf den Koran. Ein Christ gründet sich auf das Fundament der Bibel mit dem höchsten Gebot der Liebe zu Gott und zu den Mitmenschen. Ein Christ, der Gewalt einsetzt, verlässt sein Fundament.

FAQ
ohne Sinn

... und ich kann bestätigen, dass es unter biologen allgemein bekannt ist, dass es vom genetischen code (doppelhelix, 4 basenpaare, ribosomen, RNA) quasi kein vorgängermodel gibt! sprich man kann die evolution bis zum primitivsten einzeller zurück verfolgen aber selbst dieser hatte schon den genetischen code (inklusive den gesamten apperat drum herum zur proteinbiosynthese)! die evolution bzw. die entwicklung des genetischen codes ist nicht nachvollziehbar... man hat also noch kein lebewesen von früher gefunden, was noch ein vorgängersystem des genetischen codes hatte...

kurzum: der genetische code und alles was dazu gehört war quasi "plötzlich einfach da!" dieser extrem komplizierte und ausgewogene mechanismus war "einfach da" und schon die ersten lebewesen hatten ihn!

aber ich kann jedem nur ans herz legen: die bibel wurde über die jahre von vielen menschen verfälscht und entspricht längst nicht mehr dem wort gottes...

der koran hingegen ist bis jetzt über die jahrhunderte unverfälscht geblieben! moses durfte das mehr teilen, jesus seine mitmenschen heilen und den arabern gab gott als nicht temporäres wunder den koran! ein wunder, was man noch heute in augenschein nehmen kann und worüber sich wissenschaftler immernoch die köpfe zerbrechen!

setzt euch mit dem koran auseinander! ihr müsst ja nicht gleich muslim werden!

mit Sinn

Ja, der genetische Code ist von Anfang an perfekt. Er hat sich nicht natürlich entwickelt. Es gibt keine Hinweise auf eine Evolution des genetischen Codes.

Gott sagt in der Bibel, dass er aus Nichts schuf durch sein Wort. Genau das sagen auch die wissenschaftlichen Daten und Fakten.

Zu ihrem zweiten Punkt muss ich allerdings antworten, dass sie unbegründet eine ungeheure Behauptung aufstellen, die das gesamte Christentum vernichten soll. Die ältesten Funde der Bibelmanuskripte und die ältesten gefundenen Bibelkommentare der alten Kirchenväter zeigen, dass die Bibel nicht verfälscht wurden.

Glauben sie nicht auch, dass der, der den genetischen Code geschaffen hat auch auf seine Mitteilungen, die er den Menschen gegeben hat, aufgepasst hat?

Wie könnte der, der sorgfältig auf den Code aufgepasst hat, eine Änderung seiner Wahrheiten für den Menschen zulassen?

Über dieses Thema kannst du hier mehr erfahren:
www.ge-li.de/fragen-zu-koran-und-bibel.htm#umgeschrieben
Setze Dich mit der Bibel auseinander und lese sie, vielleicht sogar parallel zum Koran.

FAQ
ohne Sinn
ich hätte eine Frage: Gibt es so etwas wie eine offizielle Internetseite der deutschen Kreationisten?
mit Sinn
So viel ich weiß, gibt es keine Vereinigung der deutschen Kreationisten und folglich auch keine offizielle Webseite. Aber seit 2000 Jahren gibt es christliche Gemeinden und Kirchen, die daran glauben, dass die Bibel das Wort Gottes ist. Das heißt, wenn Gott das ist, was er behauptet, dann ist er auch der Schöpfer dieser Welt. Man kann sich vorstellen, dass ein Schöpfer der Welt ein Interresse daran hat, dass seine geschaffenen Wesen wissen, wer er ist, wer sie sind, warum, wieso und wohin. Man kann sich also vorstellen, dass er ihnen diese wichtigen Dinge mitgeteilt hat. Diese christlichen Gemeinden glauben seit 2000 Jahren, dass die Bibel diese Mitteilungen des Schöpfers sind. Die ersten Chrísten waren sogar Zeitzeugen. Alle, die diese Bibel als Grundlage ihres Lebens haben, sind Kreationisten, Menschen, die gauben, dass Gott der Schöpfer ist.
FAQ
ohne Sinn

Als offensichtlich religiöser Mensch möchte ich Ihnen gleich mit einem abgewandelten Zitat Ihrer Seite einen Denkanstoß geben:

"In der Kirche wird der Schöpfungsmythos so gelehrt, als wäre er eine von der Religion bewiesene wissenschaftliche Tatsache. Doch wer war dabei, als das Weltall geschaffen worden sein soll? Wer hat erlebt, dass eine wirklich neue Art Lebewesen geschaffen worden wäre?"

Niemand war dabei. Niemand hat es erlebt. Und nicht einmal die katholische Kirche erhebt den Anspruch wissenschaftlicher Relevanz des religiösen Schöpfungsmythos. Wieso messen Sie an dieser Stelle mit zweierlei Maß? Wieso spricht die Tatsache, dass natürlich niemand einen Anfang der Welt oder des Lebens miterlebt hat, gegen die Evolutionstheorie, aber nicht gegen den Schöpfungsmythos?

mit Sinn
Die Schöpfung wird in der Bibel als Tatsache geschildert. Der christliche Glaube glaubt der Bibel, weil sie glaubwürdig ist. Das heißt, Christen behaupten nicht, dass die Schöpfung bewiesen ist. Die Schöpfung ist da. Wie sie entstanden ist, kann auch die Wissenschaft nicht beweisen. Keiner kann die Entstehung beweisen. Nur die Evolutionstheoretiker behaupten, dass sie den Beweis hätten. Nur sie können ihn nicht liefern.
Deshalb behaupten sie, es wäre eine Theorie und nur vorläufig. Behauptet aber jemand wie ich, dass die ET nicht bewiesen ist, dann gibt es eine große Entrüstung.
FAQ
ohne Sinn

In diesem Sinne folgen hier Anmerkungen zu Ihren gesammelten Gedanken:

"Für die Evolution von NICHTS zu NIETZSCHE gibt es keine plausible Erklärung. Die Stufen von Nichts zur Materie - zur ersten Zelle - zum mehrzelligen Lebewesen - zur Geninformation - zu "höheren" Tierarten mit neuen Organen - zum Menschen mit freiem Willen sind für die ziellose Evolution unüberbrückbar"

Wieso setzen Sie den biblischen Mythos am Anfang wäre das Nichts gewesen als Grundlage für die Urknalltheorie voraus?
Inwieweit ist die physikalische Urknalltheorie oder die Psychologie und Philosophie teil der biologischen Evolutionstheorie?
Welche nicht durch religiöse Denkweisen oder reißerische Aufmachung geprägte Quelle behauptet am Anfang sei das Nichts gewesen?
Wieso ist die Entstehung eines komplexen Gottes aus dem Nichts plausibler als die Entstehung einfachen Regeln gehorchender Materie?
Wie hat Gott die Welt aus dem Nichts geschaffen?
Wir können nichts aus Nichts Schaffen, wieso sollte es überhaupt möglich sein?

mit Sinn
Die Bibel beschreibt die Schöpfung aus Nichts bis zum Menschen durch einen Schöpfer. Sollte die Evolutionstheorie nicht auch bei Nichts anfangen?
Am Anfang war nichts. So kommen wir nicht weiter. Sehen wir uns die Zeit an. Mit Urknall und Schöpfung begann die Zeit. Vorher war Ewigkeit, also es gab keine Zeit. Was in der Ewigkeit da war, war ewig, d.h. es hatte keinen Anfang. Die Evolution sagt, die Materie oder Energie ist ewig. Die Bibel sagt, Gott ist ewig. Wer schuf das Universum, der allmächtige, allwissende, superintelligente, Gott oder die stupide Materie. Die Evolution sagt, die Materie hat sich selbst entwickelt zur ersten Zelle - zum mehrzelligen Lebewesen - zur Geninformation - zu "höheren" Tierarten mit neuen Organen - zum Menschen mit freiem Willen. Die Wissenschaft weiß, dass wir nichts aus Nichts schaffen können, sie weiß aber auch, dass wir aus toter Materie kein Leben schaffen können. Sie weiß auch, dass aus toter Materie nicht von selbst Leben entstehen kann. Vielleicht können Sie einen Prozess zeigen, wie es doch geschehen sein könnte.
FAQ
ohne Sinn

"Die Entstehung neuer Grundtypen wurde bisher nicht nachgewiesen."

Wieso sollte die Evolutionstheorie die Entstehung von Grundtypen nachweisen, durch irgendwelche unbekannten Mechanismen nur in vorgegebenem Maße evolutionären Prozessen unterworfene Arten-ähnliche Gruppen, wenn Sie doch die Existenz solcher Einschränkungen verneint?
Wieso sollte Gott dem Leben solche Einschränkungen auferlegen?

mit Sinn

Die Wissenschaft kennt solche Einschränkungen. Es gibt verschiedene Klassifikationsebenen wie Art, Gattung, Familie, Ordnung, Klasse, Stamm. Die Klassifikationsebene Grundtyp gibt die Grenze an, über der es keine Typ übergreifende Vermischung gibt. Unterhalb dieser Grenze können neue Unterarten entstehen. Die Wissenschaft kennt die einschränkende Grenze zwischen Hund und Katze. Die Wissenschaft kann auch nicht zeigen, wie aus dem Typ Katze ein neuer Typ durch natürliche Prozesse entstehen könnte, z.B. eine Flederkatze. Die Evolutionstheorie sagt, dass die Entwicklung in unendlich vielen kleinen Schritten ohne Ziel geschieht. Jeder kleinste Schritt ist der bestangepassteste, der Gewinner. Kann man aus den Katzenfossilien und den heutigen Katzen erkennen, in welche Richtung die Weiterentwicklung geht, z.B. dass flügelähnliche Gebilde anwachsen.
Stellen Sie sich mal konsequent vor, wie die lebende Welt heute aussehen würde, wenn es von Anfang an keine unterschiedlichen Arten gegeben hätte. In Gebieten mit ähnlichem Klima hätte sich seit der ersten Zelle alles Leben vermischt, Pflanzen mit Tieren....
FAQ

ohne Sinn

"Nach der Wahrscheinlichkeitsrechnung ist die Höherentwicklung von komplexen Systemen (kleinstmögliche) extrem unwahrscheinlich."

Was sind die Grundlagen dieser Behauptung?

mit Sinn
Sie wissen doch, dass eine Mausefalle alle richtigen Teile enthalten muss, sonst funktioniert sie nicht. Übertragen wir das in die Biologie, es gibt Pflanzen, die fangen Insekten durch raffiniert funktionierende, gebaute Einrichtungen. Fehlt eins dieser Teile, dann fängt die Pflanze nichts. Eine Entwicklung durch Selektion wäre hier unmöglich, da der Vorteil erst dann besteht, wenn die ganze Einrichtung fertig ist. Ich denke, die Wissenschaft weiß, dass komplexe Systeme geplant sein müssen, damit viele verschiedene Teile zur richtigen Zeit in einer sinnvollen Weise zu einem Zweck zusammenarbeiten können.
FAQ
ohne Sinn

"Nach der Evolutionslehre soll Leben ohne Plan und Ziel entstehen, aber ohne Plan, Wille und Ziel entsteht nichts Höheres."

Auf der ganzen Welt findet man Entitäten, Atome, Moleküle, Ameisenstaaten, Fraktale, ..., die aus kleineren Einheiten aufgebaut sind und keinem Plan, Willen oder Ziel unterliegen, sondern lediglich ebenso einfachen Gesetzen und Regeln folgen, wieso sollte das beim Leben anders sein?
Was soll denn der Plan, Wille und Ziel sein?
Wäre Gott nicht noch höher als alles Geschaffene, wer hat denn dann den Plan, Willen und Ziel für Gott gehabt?
Was ist überhaupt die Ihrer Aussage zugrunde liegende Definition von höher?

mit Sinn
Gesetze und Regeln sind für mich Ergebnisse von Plan, Wille und Ziel und nicht von ziellosen natürlichen Prozessen.
Darwin hat in seinem Abstammungsstammbaum gezeigt, wie sich alles natürlich höherentwickelt hat. Unten haben wir eine "primitive" Zelle. Daraus soll sich alles in immer komplexer werdende Lebensformen höherentwickelt haben. Nach der Bibel waren alle Lebensformen (Grundtypen) gleichberechtigt von Anfang an da.
Gott sagt von sich, dass er der Allerhöchste ist. Weil er ewig ist, hat er keinen Anfang und wurde nicht geschaffen. Ich denke, um den Menschen nicht zu überfordern, hat Gott nur sehr wenig über sich und die Ewigkeit gesagt. Alles was wir wissen müssen, um in diese Ewigkeit zu kommen, hat er natürlich in der Bibel gesagt.
Grundsätzlich ist ein Schöpfer höher als seine Schöpfung.
FAQ
ohne Sinn

"Der genetische Code muss von außen kommen. Dies entspricht allen Erfahrungen aus dem Entwurf von Schaltungen und der Programmierung. Hinter jedem Code müsste eine Intelligenz stehen. Man kann die Buchstaben eines Buches auch als Code sehen. Will jemand ein Buch schreiben, der nicht lesen und schreiben kann, dann müßte er, entsprechend dem Genetischen Code, ein paar Buchstaben nehmen, diese im Würfelbecher mischen, bis ....ein Wort entsteht. Dieses muss gespeichert werden, obwohl keiner weiß, dass es ein Wort ist und was es bedeutet und wie lang es sein muss usw."

Ist Programmierung nicht lediglich Nutzung vom System vorgegebener Möglichkeiten? Unterscheidet sich Programmierung nicht durch die Tatsache eklatant von Leben, dass keine Aspekte der Mutation oder Selektion bei der Programmierung existieren?
Wäre nicht ein lebendes, sich selbst im Speicher reproduzierendes Programm etwas, dass aus einer Hand voll zufällig zusammengewürfelter Bytes mit höchster Wahrscheinlichkeit entstehen würde?
Wieso sollte jemand ein Buch schreiben wollen, der nicht schreiben und lesen kann?
Wieso müsste er so lange würfeln, bis ein Wort entsteht, wo er doch jede Kombination nehmen könnte?
Wieso wäre es ein Wort, wenn keiner weiß, was es bedeutet?
Unterscheidet sich nicht die DNA von allen genannten Beispielen dadurch, dass sie selbst Scheiber, Leser, Speicher, Ausführer und definierender ihrer eigenen Worte ist?
Würde nicht die oben genannte Person, die ein Buch schreiben will, den zufällig zusammengewürfelten Worten selbst eine Bedeutung geben, und könnte danach ihr Buch selber lesen, und bliebe damit ohne Einfluss von Außen?
Wieso gibt es so viele Programmiersprachen und Schriften, aber nur eine DNA, wenn doch ein intelligenter Gott alle Möglichkeiten gehabt hätte?

mit Sinn
Ein lebendes, sich selbst im Speicher reproduzierendes Programm entsteht nicht von selbst. Legen sie mal eine Hand voll zufällig zusammengewürfelter Bytes auf einer Festplatte ab. Jetzt warten Sie mal, was passiert, ohne dass ein anderes Programm darauf zurückgreift.
Ein Programm ist ein Plan. Man könnte auch sagen, es ist ein Gesetz oder eine Regel, nach der etwas abläuft. Ein Plan ist mehr, weil es auch angibt, was geschieht, wenn eine Regel verletzt wird. Wieso sollte durch Evolution etwas entstehen, wenn sie nichts herstellen will.
Die DNA sind nur Speicher. Sie wissen nicht, was die Informationen bedeuten, die sie speichern. Sie kann nicht eine beliebige Kombination als Wort annehmen, denn dieses Wort wird ja bei einem einheitlichen Code immer dasselbe bedeuten. Der Weg von der Erbinformation zur praktischen Ausführung ist sehr kompliziert und aufwendig. Die Übersetzung in Proteine geschieht durch außerordentlich komplizierte molekulare Maschinen, den Ribosomen.
Solch ein zusammengewürfeltes Buch hätte natürlich auch keinen Einfluss nach außen und wäre sinnlos. Ein einziger genetischer Code weist auf den einen Schöpfer hin. Die vielen Computerprogrammiersprachen zeigen die Begrenztheit des menschlichen Verstandes. Zum Einen will man die bestehenden Sprachen immer mehr verbessern. Zum Andern benutzt man für verschiedene Aufgaben verschiedene Sprachen, die jeweils am Besten geeignet ist. Eine Universalsprache für alle lebenden Systeme kann nur ein superintelligenter Gott schaffen.
FAQ
ohne Sinn

"Sämtliche Fossilien sind durch Katastrophen (Überschwemmungen, Schüttungen) entstanden. Das konnte nur schnell geschehen. Würde ein abgestorbenes Tier im Wasser auf dem Grund liegen, wäre es lange zersetzt, bevor es von Schwebeteilchen bedeckt wäre.
Wären die abgestorbenen Tiere wirklich nach und nach auf den Grund gesunken ohne sich zu zersetzen (z.B. in der Grube Messel), dann sollten sämtliche Übergangsformen (die kleinsten Schritte bis zu den großen Artveränderungen) vorhanden sein. Tatsache ist, dass jede Art fertig erscheint ohne Anzeichen einer Höherentwicklung."

Wieso sollen alle Fossilien durch Katastrophen entstanden sein?
Wieso sollte ein abgestorbenes Tier nur auf dem Grund sinken, aber nicht in bereits vorhandene Schichten weichen Materials?
Wieso sollten sämtliche Übergangsformen vorhanden, und nicht aufgefressen worden sein?
Wieso müssen überhaupt alle Übergangsformen vorhanden sein um die Evolutionstheorie zu stützen?
Wie tief würden wir in Überresten vergangener Lebensformen waten, wenn sie auch nur zu einem kleinen Teil erhalten geblieben wären?
Wieso sterben ständig Arten aus, aber werden keine neuen geschaffen, obwohl es in der Vergangenheit ja ständig passiert sein muss?

mit Sinn
Die Fossilien sind meistens in erstaunlich gutem Zustand erhalten, der den lebenden Tieren gleicht. Sie müssen also sehr schnell von der Luft abgeschlossen und von Mikroben verschont worden sein. Die plausibelste Erklärung dafür sind Verschüttungen und Überschwemmungen und andere Katastrophen. Nehmen wir an, ein Elefant ertrinkt im See oder im Meer. Ist der Meeres- oder Seegrund so weich, dass er gänzlich bedeckt wäre? Ich könnte mir denken, dass der weiche Schlamm am Meeresgrund in einigen Millionen Jahren durch den hohen Wasserdruck doch genug Festigkeit erlangt hätte, dass er den Elefanten trägt. Das fällt mir jetzt nur so ein und sollte noch überprüft werden.
Wieso sollte ausgerechnet die eine Form (die ja auch eine Übergangsform war) unter den zigmillionen nicht aufgefressen worden sein?
Zur Stützung der Evolutionstheorie brauchen nicht alle Übergangsformen vorhanden zu sein. Zwei bis drei zwischen allen Typen sollten aber doch mindestens vorhanden sein. So ist es nur eine bloße Behauptung ohne irgendeinen Nachweis.
Laut Evolutionstheorie sollten wir wirklich in den Überresten vergangener Zwischenformen waten. Als 1859 Darwins Buch "Die Entstehung der Arten" erschien, räumte Darwin selbst ein, dass "der offensichtlichste und schwerwiegendste Einwand, der gegen meine Theorie vorgebracht werden könnte", die Tatsache sei, dass seine Hypothese nicht durch Fossilienfunde bestätigt sei. "Warum", so fragte er, "finden wir nicht überall unzählige Übergangsformen, wenn die Arten durch kaum wahrnehmbare leichte Veränderungen von anderen Arten abstammen?" Er führte dieses Problem auf die Lücken bei der Fossildokumentation zurück und sagte voraus, dass künftige Entdeckungen auf diesem Gebiet seine Theorie bestätigen würden. 150 Jahre Suche haben diese Voraussage nicht bestätigt.
Wieso werden keine neuen Arten geschaffen, obwohl die ET das sagt? Dass Arten aussterben, passt in die Schöpfung. Jede Unterart, die entsteht, ist informationsärmer als die Ausgangsart. Das sieht man an den Hochzüchtungen. Sie können nicht untereinander zurückgezüchtet werden.
FAQ
ohne Sinn

"Unter den Fossilien gibt es keine zweifelsfreien Zwischenglieder der Lebewesen. Eigentlich müsste es davon doch nur so wimmeln .........!............................................./.................................. ..................?.............................(......................... Nehmen Sie einmal an, die Punkte sind die Bindeglieder, die anderen Zeichen sind die gefundenen Fossilien oder auch die heutigen Arten. Es ist doch erstaunlich, dass von den Punkten keine Fossilien gefunden wurden, obwohl sie doch in überwältigend größerer Zahl vorhanden sein müssten. Wo sind die Fossilien zwischen Fisch und Katze und Hund und Vogel? Jedes Bindeglied müsste das bestangepassteste gewesen sein. Jedes gefundene Fossil war ein Bindeglied, Zwischenglied oder Übergangsform. Sämtliche heutigen Lebensformen müsste die Evolutionstheorie als Zwischenformen bezeichnen oder sollte die Evolution (Höherentwicklung) ohne Sinn plötzlich zum Ende gekommen sein? Es gibt "keine" zweifelsfreien Bindeglieder."

Wie kann es zweifelsfreie Zwischenglieder geben, wenn neue Funde einfach als eigene Grundtypen definiert werden?
Wieso sollten Fossilien in überwältigend großer Zahl vorhanden sein, wenn die Wahrscheinlichkeit für deren Entstehung so gering ist, dass selbst vom heutigen Menschen nicht ein mal ein vollständiges Skelett aus weltweiten Funden zusammenstellbar wäre, würden alle Teile überhaupt entdeckt?

Wieso stellen Sie die Entwicklung zu den heutigen Arten als Linie dar?
Wieso sollten die bestangepassten Arten sich bei Änderung der Umweltbedingungen nicht weiter anpassen? Woran erkennt man denn Zwischenformen?
Wieso sollte die Evolution immer ein Prozess der Höherentwicklung sein, wenn doch die erfolgreichste Lebensform die Bakterien sind?

mit Sinn
Die vereinzelten sogenannten Zwischenglieder passen nicht zur vorhergehenden und zur nachfolgenden Art. Entweder ist es ein fertiger Vogel mit Reptilienmerkmalen oder sonst eine fertige Art mit fremden Merkmalen, wie es sie auch heute noch gibt. Diese hält man auch nicht für eine Übergangsform.
Vom heutigen Menschen ist nicht ein mal ein vollständiges Skelett aus weltweiten Funden zusammenstellbar. Merkwürdig ist, dass daraus sicher geschlossen werden kann, dass Affe und Mensch die gleichen Vorfahren haben sollen.
Darwin hat die Entwicklung zu den heutigen Arten als Linie dargestellt (wenn man eine heutige Art für sich betrachtet).
Die bestangepassten Lebensformen passen sich bei Änderung der Lebensformen natürlich weiter an. Das wird man bei der Welterwärmung noch oft sehen. Das kann verhältnismäßig schnell geschehen, es geschieht und ist auch nachprüfbar. Das ist die Mikroevolution. Hier wird aus dem selektiert, was schon da ist. Es entsteht nichts wirklich Neues.
Wenn man ein Fossil finden würde, bei dem Übergänge zu neuen Organen nachgewiesen würden, z.B. ein halbentwickelter Flügel mit halbentwickelten Federn.
Die Entwicklung nach unten passt besser in das Schöpfungsprinzip. Der Wolf als Urhund mit allen Erbanlagen sämtlicher Folgehunde entwickelt sich für spezielle Aufgaben angepasster, allerdings wird dabei der Verlust von Geninformation in Kauf genommen (z.B. bei der Züchtung). Wie gesagt kann man aus mehreren Dackeln keinen Wolf zurückzüchten. Nimmt man alle Züchtungen zusammen, dann kann man aus ihnen den Wolf zurückzüchten, wie es ja gemacht wird.
Die bestangepasstesten Arten passen sich geänderten Umweltbedingungen weiter an. Das ist Mikroevolution. Angenommen auf einer abgelegenen Insel wohnen Menschen. Die Insel wird jährlich ganz überflutet. Jedes Jahr ein bisschen höher. Es ist anzunehmen, dass sich mit der Zeit die Menschen mit den längeren Beinen durchsetzen. Wie sind die längeren Beine entstanden. Es gab kurz- und langbeinige Menschen. Aus diesen wurden die langbeinigen selektiert. Ich nehme an, dass die Gene, die für lange Beine zuständig sind, schon vorher in den Menschen vorhanden waren.
Für die Zwischenformen kann man Kriterien aufstellen. Ich denke, eine Zwischenform könnte als diese erkannt werden, wenn sie so nahe an einer früheren Form ist, dass eine bestimmte Anzahl von Übereinstimmung vorhanden sind. Übereinstimmungen sollten auch mit der nächsthöheren Form vorhanden sein, d.h. in den Merkmalen einer neuen Form.
Sie kennen doch bestimmt den Satz der Evolutionisten "Von der Amöbe zu Goethe". Nun, hier ist die Evolution von der Bakterie zum Menschen angedeutet.
Nach der "Schöpfungslehre" sind die Bakterien eine oder mehrere Grundtypen. Sie entwickeln sich nicht höher. Sie erscheinen nur in vielartigen Variationen.
FAQ
ohne Sinn

"Durch Züchtung verarmt der Genpool. Deshalb gab es wahrscheinlich früher genetisch reiche, sehr variationsfähige Vorläufer der heutigen Arten (Grundtypen). Evolution ist eher eine Abwärts- als eine Höherentwicklung."

Warum verarmt denn der Genpool durch Züchtung?
Wieso würde denn der Genpool dann durch nicht-Züchtung nicht bereichert?
Was ist mit Lebewesen, die diesen Gesetzen der Züchtung nicht gehorchen, weil sie nur einen Satz genetischer Informationen enthalten und sich nicht geschlechtlich fortpflanzen?

mit Sinn
Ich denke, ob Züchtung oder natürliche Auslese, die Variationsfähigkeit nimmt ab.
Bei nicht geschlechtlicher Fortpflanzung kommen keine neuen genetischen Informationen von einem Partner hinzu. Evolution ist hier wohl ganz auszuschließen.
ohne Sinn

"Zweifel an den radiometrischen Datierungen: Die Messungen sind zwar exakt, aber es wird einfach zurückgerechnet ohne zu wissen, welche Ursachen die heute gemessene, spezifische Zerfallszeit eines radioaktiven Elements hat. Auch die radioaktiven Anteile der Ausgangsinformation sind nicht bekannt."

Wieso sollte sich die Zerfallszeit eines radioaktiven Elements ändern?

mit Sinn
Es gibt keine Möglichkeit, die radioaktive Uhr zu eichen. Bei der Entstehung des Universums können die heutigen Naturgesetze ja auch nicht gültig gewesen sein. Ein Urknall könnte nach unseren bekannten Naturgesetzen nicht geschehen.

FAQ
ohne Sinn

"Schon eine einzelne Zelle ist sehr komplex. Sie müßte auf einen Schlag entstanden sein. Das kann nicht möglich sein. Einfachstrukturierte Zellen kann es nicht geben, weil sie nicht lebensfähig wären. Alleine die Einrichtungen zur Nahrungsaufnahme und Fortbewegung sind so kompliziert, daß sie geplant sein müssen. Es wird behauptet, dass "Intelligent Design" unwissenschaftlich ist. "Unintelligent Design" ist völlig unwissenschaftlich !! "

Wieso müsste eine Zelle auf einen Schlag entstanden sein?
Wieso wird die Existenz Entitäten ausgeschlossen, die nicht alle unserer Definition von Leben entsprechenden Eigenschaften haben, obwohl so etwas auch heute existiert?
Was ist denn die Definition von Wissenschaft die Ihrer Einschätzung von Wissenschaftlichkeit zu Grunde liegt?
Auf welchen Axiomen gründet sich denn die Wissenschaft?

mit Sinn
Die Wissenschaft kann sich nicht auf die Definition von Leben einigen. Was ist die kleinste Lebenseinheit? Welches kleinste Lebenssystem kennen sie und beschreiben sie bitte, wie dieses System durch viele kleine Evolutionsschritte entstanden sein könnte.
Wenn die Wissenschaft sagt, dass die Evolutionstheorie Fakt ist und damit bewiesen ist, dann muss sie das durch Experimente oder andere Nachweise prüfen und bestätigen. Andernfalls ist es bloße Annahme.
FAQ
ohne Sinn

"Alle fossilen Insekten sind den heutigen an Organisationshöhe ebenbürtig."

Woran machen Sie das fest? Wieso muss sich die Organisationshöhe mit der Zeit ändern?

mit Sinn
Sehen sie sich die wunderbaren Insekten an, die in Bernstein eingeschlossen sind. Würden sie die Organisationshöhe dieser Insekten als niedriger bezeichnen als die der heutigen?
Die Evolution behauptet, dass der Mensch (mit angenommener höchsten Organisationsstufe) sich Schritt für Schritt aus einer kleinsten Lebenseinheit (die sie noch nennen werden) höher entwickelt hat.
ohne Sinn

"Es gibt lebende Fossilien. Aus dem fossilen Quastenflosser sollen sich die Landlebewesen entwickelt haben. Wenn der Quastenflosser heute noch lebt (Latimeria), dann besteht ein Widerspruch innerhalb der Evolutionslehre: 1. Durch unendlich viele Mutationen und Selektionen wegen Umweltänderungen entwickelte sich der Quastenflosser in vielen Millionen Jahren bis zum Menschen. 2. Der Quastenflosser wurde in den vielen Millionen Jahren von Mutationen und Selektionen fast vollkommen verschont. Es scheint fast keine Umweltänderungen gegeben zu haben, die Selektionen erforderlich machten. Punkt 2 ist nachprüfbar. Es gibt auch noch viele andere "lebende Fossilien". Punkt 1 kann nicht beobachtet werden. Die Höherentwicklung vom Fisch zum Menschen ist keinesfalls bewiesen."

Wieso sollte der reißerische Begriff der Lebenden Fossilien irgendwelche wissenschaftliche Aussagekraft haben?
Woher stammt die falsche Aussage, der Quastenflosser habe sich zum Menschen entwickelt, wo es doch richtig heißt, einige Nachfahren damals lebender Quastenflosser haben sich bis zum Menschen entwickelt?
Woher stammt die Annahme, der Quastenflosser sei über die Jahrmillionen von Mutation verschont geblieben, wenn doch außer über die Ähnlichkeit des Skeletts damaliger Quastenflosser und heutiger Quastenflosser keine Aussagen getroffen werden können, da von damals keinerlei Physiologischen Informationen vorliegen?
Wieso sollte der Quastenflosser verschwinden, wenn sich einige Individuen anders entwickeln?

mit Sinn
Überlegen sie doch mal. Die Quastenflosser sollen hunderte Millionen von Jahren unverändert geblieben sein. Parallel dazu sollen sie sich in denselben Lebensräumen weiterentwickelt haben zu Landtieren bis zum Menschen. Kann das wissenschaftlich erklärt werden? Natürlich ist die Aussage "der Quastenflosser habe sich zum Menschen entwickelt" extrem verkürzt. Ich wollte mir den langen Weg über die erdachten Stammbäume vom Fisch zum Menschen ersparen. Die äußere Form der Fossilien ist oft gut erhalten. Bei einigen oder allen? sind Schuppen gut zu erkennen. Auf Grund der äußeren Ähnlichkeit kann man auf die innere Ähnlichkeit schließen. Ich weiß nicht, ob es Vergleiche zwischen Fossilien und den lebenden Vertretern gibt. Evolution soll durch natürliche Selektion geschehen sein. Das heißt doch, dass die nicht Ausgewählten aussterben. Es kann nur ausgewählt werden, was schon da ist. Gehen wir einige Schritte voraus, als der Schritt von Quastenflosse zu Beinen geschah. Sollte das Bein durch Mutation entstanden sein, was sehr unwahrscheinlich ist, dann wurde diese "Höherentwicklung" selektiert. Wie viele vorteilhafte Mutationen mussten wohl zum richtigen Zeitpunkt geschehen sein? Wieviel Mutationen geschahen wohl bis zu den ersten Amphibien? Es ist kaum vorstellbar, dass in dieser langen Zeit die anderen Quastenflosser von Mutationen vollständig verschont wurden
FAQ
ohne Sinn

"Die Umwandlung Raupe - Schmetterling (Metamorphose) kann nur durch Planung geschehen."

Warum?

mit Sinn
Nun, aus einer Raupe entsteht ein Schmetterling, und das nicht in zig-Millionen Jahren. Der Plan für die Umwandlung ist in der Raupe komplett vorhanden. Der Plan wird innerhalb kurzer Zeit ausgeführt. Dieser Prozess kann nicht durch natürliche Selektion geschehen.
ohne Sinn

"Lehrsatz: Zellen können nur aus Zellen entstehen, nicht spontan. (Pasteur widerlegte durch einen Versuch die spontane Entstehung von Leben.) Die Entstehung von Zellen durch Zellteilung geschieht in jeder Sekunde in unzählbarer Zahl. Sie werden beobachtet. Es kann nur eine Zelle geteilt werden, wenn schon eine da ist. Siehe auch bei Wikipedia nach unter Zelltheorie"

Angenommen diese Regel gelte als Gesetz, folgt daraus nicht, dass Leben schon immer existiert haben muss, und die Welt keinen Anfang hat?

mit Sinn
Ich glaube, heute ist in der Wissenschaft allgemein anerkannt, dass das Universum einen Anfang hatte. Auch die Zeit hatte einen Anfang. Alles, was einen Anfang hat, hat auch ein Ende. Was keinen Anfang hat, ist ewig. Wir müssen uns also entscheiden: Entweder ist das Leben ewig oder die Materie oder Gott oder sonst ein intelligenter Schöpfer. Wir wissen, dass das Leben auf dieser Erde endlich ist. Der Tod beendet jedes Leben. Das ist z.Zt. die sicherste Erkenntnis. Was ein Ende hat, das hat auch einen Anfang, ist also geschaffen. Sollte Leben wirklich den Urknall überstanden haben?
FAQ
ohne Sinn

"In Gesteinsablagerungen gibt es fossile Baumstämme, die aufrecht stehen und Schichten unterschiedlichen Alters durchdringen. Hier müßte die Ablagerungsgeschwindigkeit groß gewesen sein. (Schewen)"

Widerspricht sich die Aussage nicht, dass diese Bäume Schichten verschiedenen Alters durchdrängen mit der Forderung nach einer großen Ablagerungsgeschwindigkeit?
Was soll mir dieses Argument eigentlich sagen, dass Geologie keine exakte Wissenschaft ist?

mit Sinn
Die Aussage macht nur klar, dass die Altersunterschiede der Gesteinsschichten nicht groß gewesen sein können. Der Altersunterschied zwischen der untersten und der obersten Schicht, die den Stamm umschließen, kann nur so groß gewesen sein, wie die Verwesung eines aufrechtstehenden Stammes dauert. Höchstens so lange, wie ein Baum lebt.
Das Argument soll sagen, dass die Fakten möglicherweise falsch gedeutet werden von der Wissenschaft. Die Geologie kann exakte Daten messen, sie kann exakte Experimente durchführen. Sie kann aber keine exakten Angaben machen über Vorgänge, die in der Vergangenheit abgelaufen sind.
ohne Sinn

"Kann der Mensch einen "einfachen" echten Grashalm erschaffen? Wie kann er dann wissen, wie er von selbst entstanden ist?"

Wieso sollte denn die technische Unfähigkeit des Menschen etwas zu erschaffen gegen das Wissen, wie etwas entstanden ist sprechen?
Ist nicht das Wissen über die Funktionsweise einer Entität die Basis für das Wissen ihrer Entstehung?
Wenn der Mensch keinen Grashalm schaffen kann, wie sollte es dann Gott können?
Der Mensch kann den Grashalm durch Züchtung ändern, kann er dann nicht Wissen, dass sich der Grashalm durch natürliche Effekte die wie Züchtung wirken gleichsam ändert?

mit Sinn
Der Mensch kann den Grashalm durch Züchtung variieren. Er kann ihn aber nicht zu einem neuen Grundtyp entwickeln. Züchtungen geschehen immer nur innerhalb eines Grundtyps. Der Mensch kann den Grashalm nicht höherentwickeln, weil er nicht weiß wie. Aber er behauptet, das das durch Evolution geschieht. Weil die Evolution ohne Ziel geschehen sollte, weiß der Mensch erst recht nicht, wie das geschieht. Trotzdem behauptet er es. Die technische Unfähigkeit des Menschen spricht nicht gegen das Wissen. Aber die Unfähigkeit, den Entwicklungsprozess zu erklären, spricht gegen das Wissen.
Das Wissen über die Funktionsweise einer Entität reicht nicht, um ihre Entstehung zu erklären. Wenn Sie die Funktion eines Motors erklären können, dann wissen sie nicht, wer den Motor hergestellt hat. Dann wissen Sie aber, dass intelligente Menschen ihn geplant und hergestellt haben. Wenn das Wissen über die Funktionsweise zu dem Schluss kommt, dass der Motor durch ungerichtete, ungeplante, unendlich kleine Schritte in sehr langer Zeit entstanden sein soll, dann geht das an der Realität vorbei. (Es gibt biologische Motoren, die viel komplexer sind als ein Automotor)
FAQ
ohne Sinn

"Die Erdbevölkerung ist zu klein für das angenommene Alter der Menschheit."Wir gehen davon aus, dass die Sintflut etwa im Jahr 3200 vor Christus stattfand und rechnen mit 30 Jahren für eine Generation. Wir nehmen ausserdem an, dass jede Familie mindestens 2,25 fortpflanzungsfähige Kinder hatte (d.h. von vier Ehepaaren hatten drei jeweils zwei und eines drei Kinder, die das Erwachsenenalter erreichten), dann ergeben sich in 5200 Jahren aus den drei jungen Ehepaaren, die auf der Arche gewesen sind, bis heute 5,5 Milliarden Menschen, also gleich viel wie die heutige Erdbevölkerung." (Buch+Video: Die Millionen fehlen, Hansruedi Stutz, Schwengeler Verlag)"

"Wie alt ist die Menschheit? von Michael Brandt. Zwei Themen werden untersucht: die Geschwindigkeit des Bevölkerungswachstums und die Menge an hinterlassenen Steinwerkzeugen. Durch Vergleich mit heutigen Jäger- und Sammlervölkern kommt der Autor zu erstaunlichen Ergebnissen. Wissenschaftliche Untersuchungen zu diesen Themen sind nur spärlich vorhanden. Grund könnte sein, dass die Altersbestimmungen der letzten 2 Millionen Jahre radikal in Frage gestellt werden müssten. Die Ergebnisse fordern die Verkürzung auf nur einge Tausend Jahre. Das Gebäude der langen Zeiträume der Evolutionslehre kommt bedrohlich ins Wanken. "

Wieso ist die Erdbevölkerung zu klein für das angenommene Alter der Menschheit?
Wie kann man überhaupt unter Kenntnis der evolutionären Mechanismen von einem Anfang der Menschheit sprechen?
Mit wie vielen Menschen soll denn die Menschheit nach Abschätzung der Evolutionstheorie begonnen haben?
Woher kommt der Wert 2,25 für die Kinderzahl und 30 für die Generation?
Hätte die Weltbevölkerung vor 200 Jahren nicht doppelt so groß sein müssen, wie sie ist, vor 1000 Jahren nicht 10 mal, und das Wachstum der Weltbevölkerung über die Jahrtausende nicht vollkommen anders als bekannt, wenn es diesen simplen Annahmen gehorchen würde?
Wie konnten die Menschen von der Arche, oder überhaupt irgendwelche Lebewesen überleben, wenn die nachfolgenden Generationen durch Inzucht geprägt sind?
Wo ist das Wasser der Sintflut jetzt?

mit Sinn
Auch durch evolutionäre Mechanismen muss irgendwann der Mensch als solcher da gewesen sein. Fossilien des Home Erectus sollen bis 2 Millionen Jahre alt sein. Rechnen Sie mal aus, wieviel Menschen jetzt auf der Erde leben müssten, wenn jede Generation (mit sehr hoch gerechneten) 30 Jahren sich normal fortgepflanzt haben. Auch wenn man Kriege, Krankheiten, Kathastrophen u.a. berücksicht, reichen ein paar tausend Jahre für die heutige Bevölkerungsgröße.
Die Evolutionstheorie fing mit dem Menschen an, als die ersten menschlichen Fossilien entstanden. Wenn die Fortpflanzungsart damals so war wie heute, dann gab es zu dieser Zeit schon Frau und Mann. Mit diesem ersten menschlichen Paar soll die Menschheit wohl begonnen haben.
Wenn man annimmt, dass es früher noch keine Sozialversicherung gab, dann ist der Wert 2,25 für die Kinderzahl sehr niedrig gegriffen und 30 für die Generation etwas hoch gegriffen. Beide Werte sind also zugunsten der Evolutionstheorie (lange Entwicklung der Menschheit) festgelegt worden.
Wenn die Weltbevölkerung vor 1000 Jahren 10 mal so groß wie heute gewesen wäre, dann waren das 65 Milliaren Menschen. Unter den damaligen Bedingungen wäre das nicht möglich gewesen. Sollte die Bevölkerung so drastisch zurückgegangen sein, dann wäre von Anfang an keine Höherentwicklung möglich gewesen. Auf jeden Fall müsste es mehr menschliche Fossilien geben. Aus welchem Grund sollte die Fortpflanzungsgeschwindigkeit vor einer Millionen Jahren sehr viel anders gewesen sein als in den letzten 1000 Jahren? Der Verlust ist in den heutigen Kriegen bestimmt größer als beim Kampf Mann gegen Mann. Die ersten Menschen der Evolution haben sich auch durch Inzucht vermehrt. Sie waren der Grundtyp Mensch. Ein Merkmal eines Grundtyps ist die Unfähigkeit, sich mit anderen Grundtypen zu paaren, also auch mit den Vorfahren der Affen, von denen die Menschen abstammen sollen. Ich nehme an, dass die Gene der früheren Menschen noch nicht so geschädigt waren wie heute.
Sie meinen, wo das Wasser der Sintflut ist? Ich habe kürzlich gelesen, dass die gesamte Wassermenge auf der Erde eine Stärke von 200 Metern (oder 2000 ?)hätte, wenn sie über der Erdoberfläche gleichmäßig verteilt wäre. Wenn der tiefste Tiefseegraben über 11 Km tief ist und das höchste Gebirge fast 9 Km hoch, dann ist der Unterschied 2 Km. Die Oberfläche der Meere ist erheblich größer als die der Landfläche. Wenn man annimmt, dass die Berge früher nicht so hoch waren wie jetzt, dann könnte es gut sein, dass das gesamte Wasser der Sintflut jetzt in den Meeren ist. Durch die gewaltigen Wassermassen wurde der Erdmantel gewaltig bewegt und geändert.
FAQ
ohne Sinn

"Das Leben besteht ja nicht nur aus Materie, Chemie. Wesentlich ist auch der geistliche und geistige Anteil: Bewußtsein, Denkvermögen, Gefühl, Liebe, Hass, Seele usw. Es ist das, was die Bibel Odem nennt. 1.Mose Kap.2, Vers 7 "Da machte Gott der HERR den Menschen aus Erde vom Acker und blies ihm den Odem des Lebens in seine Nase. Und so ward der Mensch ein lebendiges Wesen."

Kann z.B. das Denkvermögen ohne einen geistigen Impuls von aussen entstehen?"
Wieso sollte das Gehirn anderen Regeln gehorchen als der Rest?
Was hat Seele mit Wissenschaft zu tun?

mit Sinn
Was ist Denkvermögen? Es ist doch die Verarbeitung von Information. Information ist geistig, geistlich, nicht materiell. Materie kann keinen geistlichen Impuls liefern.
Das Gehirn muss sich auch an die Naturgesetze halten. Das heißt, Materie kann keine neue sinnvolle Information erschaffen. Das kann nur ein geistiges "System" von außen. Materie kann nur Information verarbeiten, wenn sie entsprechend programmiert wurde. Der Programmierer muss intelligent sein, Geist haben.
Fragen Sie mal einen Geisteswissenschaftler, ob die Seele nichts mit Wissenschaft zu tun hat.
FAQ
ohne Sinn

"Die Homochiralität lässt stark vermuten, dass sie nicht durch natürliche Selektion entstanden ist. Homochiralität wird die Tatsache genannt, dass in einem Organismus nur eine von zwei spiegelbildlichen Formen lebenswichtiger Moleküle vorkommen. Die Aussonderung kann man im Labor durchführen. Dazu ist Intelligenz und gezielte Planung notwendig. Mehr unter : Die fehlenden Spiegelbilder - von Peter Immig"

Wieso sollte Homochiralität nicht durch Selektion entstanden sein, zumal viele Moleküle gegensätzlicher Richtung für die anderen Lebewesen giftig sind?
Sollten in einer geschaffenen Welt beide Möglichkeiten vorhanden sein?

mit Sinn
Die Wissenschaft kann keinen Vorgang beschreiben, der zeigt, wie die Homochiralität durch Selektion entsteht.
Die Selektion kann ja nicht auf der Ebene der Lebewesen geschehen, sondern auf Molekülebene. Kommt nur eine rechtsdrehende Form vor, kann das Lebewesen gar nicht erst entstehen. Die Homochiralität weist eher auf einen Schöpfer hin, der die Beschränkung aus einem bestimmten Grund festgelegt hat.
Evolution lebt ja davon, dass alles ausprobiert wird. Dabei ist anzunehmen, dass beide Möglichkeiten vorhanden wären.
ohne Sinn

"Wer soll den Urknall ausgelöst haben und wo kam die Materie her?
Was ist glaubwürdiger:
Keiner hat aus nichts Materie gemacht.
Einer hat aus nichts Materie gemacht."

Stellt sich die Frage nach dem Auslöser des Auslösers denn nicht?
Kann ein Ermittler nicht auch feststellen, dass jemand ermordet worden ist, ohne den Täter benennen zu können?

mit Sinn
Was sagt denn die Evolutionstheorie, welche Auslösung die Auslösung des Urknalls ausgelöst hat? Wo kommt das Material des Urkalls her?
Natürlich kann ein Ermittler feststellen, dass jemand ermordet worden ist, ohne den Täter benennen zu können. Er kann aber genau so sicher feststellen, dass es einen Mörder gibt, wenn er feststellt, dass jemand ermordet worden ist. Das heißt doch nicht, dass er die Suche nach dem Täter aufgeben soll.
FAQ
ohne Sinn

"Die Schönheit der Lebewesen scheint sich hartnäckig gegen eine Erklärung unter einem bloßen evolutionären Nützlichkeitsaspekt zu sperren. Wir sehen darin ein weiteres Beispiel für ein Design-Signal (eines Schöpfers) - vielleicht das beeindruckendste überhaupt." aus: Evolution - Ein kritisches Lehrbuch / R.Junker, S.Scherer, S.306 Die Evolutionsbefürworter behaupten:
Eine Uhr kann durch einen Designer entstehen, denn sie entsteht in einer einzigen Generation. Ein Lebewesen kann durch Evolution entstehen durch kleine Veränderungen der Erbinformation in vielen Generationen.
Gehen wir zurück in die Zeit, als es nur leblose Materie gab. Diese Materie vererbt sich nicht. Sie kann sich nicht entwickeln. Sie kann sich nicht zu Leben entwickeln."

Woher kommt die falsche Annahme eines evolutionären Nützlichkeitsaspekts?
Erkennt nicht in der Natur ein Lebewesen in der Schönheit seines Gegenübers dessen Gesundheit und Eignung als Sexualpartner, und liegt da nicht der Nutzen der Schönheit? Inwiefern ist Schönheit überhaupt ein objektives Merkmal, und liegt nicht nur im Auge des Betrachters?

mit Sinn
Bei der natürlichen Selektion setzen sich die Merkmale durch, die einen Vorteil bieten. Unter welchem Gesichtspunkt sollte sonst selektiert werden? Natürlich hat die Schönheit auch Nutzen wie zur Auswahl des Sexualpartners. Aber es gibt doch so viel Schönheit in der Natur, die einfach nur die Aufgabe haben, schön zu sein. Schönheit hat nicht nur mit Gefallen zu tun, manchmal kann man über wunderbare Dinge in der Natur staunen, ohne dass sie einem gefallen. Man kann gewisse Kriterien für Schönheit aufstellen. Ein Schöpfer passt besser zum Vorhandensein von Schönheit, die wirklich keinen Nutzen hat und vielleicht nur von einem Biologen durch ein Mikroskop oder Astrophysiker durch ein Weltraumteleskop entdeckt werden kann.
ohne Sinn

""Das Laufen zu erlernen ist ein großes Problem für die Roboter. Lösungsmodelle diskutiert haben Wissenschaftler aus aller Welt auf der dritten AMAM-Konferenz zur bionisch inspirierten Robotik, die nach Montreal und Kyoto Ende Sept.05 an der TU Illmenau stattfand. Robotern das Laufen beizubringen, birgt noch ein weiteres Problem. Um sich autonom bewegen zu können, bedürfe es auch kognitiver (auf das Erkennen, Verstehen, Wissen und Denken bezogene) Fähigkeiten, erläuterte Oskar von Stryk von der Universität Darmstadt. Neue Verfahren und Werkstoffe bis hin zu Biomaterialien eröffneten dabei immer bessere Möglichkeiten." aus: Herborner Tageblatt v.10.Okt.05
Das, was intelligente Menschen noch nicht verstehen können und versuchen, der Natur nachzubauen, soll nach der Evolutionstheorie durch Zufall entstehen (ohne Erkennen, Verstehen, Wissen und Denken)"

Ist die Unfähigkeit des Menschen etwas zu tun denn ein Beweis für irgendetwas?
Ist die Tatsache, dass nur wenige Lebewesen auf 2 Beinen gehen in Korrelation mit den Schwierigkeiten die dies mit sich bringt nicht eine hervorragende Übereinstimmung?
Müssten nicht bei geschaffenem Leben viel mehr Zweibeiner existieren, wenn es für Gott kein Problem darstellt diese Schwierigkeiten zu überwinden?

mit Sinn
Die Unfähigkeit des Menschen ist kein Beweis, aber ein starker Hinweis, dass ohne schöpferische Intelligenz erst recht keine Lösung gefunden wird.
Wenn es nur ein einziges Lebewesen gäbe, das auf 2 Beinen gehen kann, dann bleibt die Frage, wie ist das entstanden. Ich denke, wir sollten es Gott überlassen, wieviele zweibeinige Lebewesen er erschaffen sollte. Müsste es bei der Evolution nicht viel mehr Zweibeiner geben, wenn der Schritt dahin schon mal geschafft wäre?
FAQ
ohne Sinn
"Es wird gesagt, daß es ein Schritt der Evolution sei, daß z.B. Menschen auf dem Mond gelandet sind. Evolution ja, aber mit Plan, Ziel, Intelligenz, Information. Das widerspricht der Evolutionstheorie, bei der ja alles zufällig und durch Auslese entstanden sein soll."
Ist diese Aussage nicht auch nur eine reißerischen Medienaussage?
Hat die Mondlandung Gott geplant, oder der Mensch, dessen Plan, Ziel, Intelligenz Teil des Systems sind?
Kam hier irgendwo ein Plan von außen?
mit Sinn
Die Mondlandung haben Menschen geplant. Sie haben die Pläne gemacht und ausgeführt. Sie haben die Pläne immer weiter entwickelt bis eine Mondlandung möglich wurde. Natürlich steht der Mensch außerhalb seines Werkes. Die Raketen haben sich nicht selbst geschaffen. Die Technik ist nicht in der Lage, Pläne zu machen. Der Mensch ist in diesem Fall der Schöpfer, die Rakete und alle anderen Teile sind das Geschöpf. Der Plan kam also von außen.
ohne Sinn

""Spiralnebel (Galaxien) bestehen aus Millionen oder sogar Milliarden von einzelnen Sternen. Eigentlich weiss man nicht, wie diese entstanden sind. Denn die ständige Ausdehnung des Weltraumes wirkt der Bildung von Galaxien entgegen. Weil sich der Raum ausdehnt, wird die Materie, die sich darin befindet, ständig verdünnt. Damit aber Galaxien entstehen können, muss sich Materie zusammenballen." (Buch+Video: Die Millionen fehlen, Hansruedi Stutz, Schwengeler Verlag)"

Wieso sollte die Tatsache, dass etwas vom Mensch noch nicht verstanden worden ist, für eine Schöpfung sprechen?
Wieso sollten alle anderen alternativen Erklährungen ausgeschlossen werden, die Schöpfung aber nicht?
Wieso sollte es überhaupt ein so großes Universum geben, wenn unser Sonnensystem ausgereicht hätte?

mit Sinn
Wenn der Mensch etwas noch nicht verstanden hat, dann spricht das dafür, dass Evolution oder Schöpfung je zu 50% möglich wäre. Der Mensch weiß nicht wie es entstanden ist. Ich wehre mich gegen die Behauptung, dass nur die Evolutionstheorie die einzigste Möglichkeit der Entstehung unseres Universums sein soll.
Ich denke, dass der nächtliche Himmel anders aussehen würde, wenn es nur unser Sonnensystem gäbe. Vielleicht hat uns Gott ein so großes Universum gegeben, damit die Wissenschaft ordentlich was zu forschen hat und sich an seiner Schönheit erfreuen kann. Die Navigation auf den Weltmeeren wäre in vor-GPS-Zeiten wahrscheinlich nicht möglich gewesen. Gott hatte seine Gründe. Die Evolution kennt kein Grund und kein Ziel.
FAQ
ohne Sinn
"Die ältesten bekannten Sprachen der Welt sind extrem komplex und besitzen keinen Hauch von Primitivität. Sie sind von Anfang an hochentwickelt.
Aus dem Buch: Herkunft und Entwicklung der Sprachen. Linguistik contra Evolution. v. Roger Liebi, hänssler-verlag"
Wieso sollten die ältesten bekannten Sprachen nicht hoch entwickelt sein, wenn die älteren nicht hoch entwickelten Sprachen unbekannt sind?
Woran wird überhaupt die hohe Entwicklung einer Sprache festgemacht?
mit Sinn
Die Sprachen der letzten 5000 Jahren kann man erforschen. Es gibt verschiedene Kriterien, an der man die Komplexität einer Sprache feststellen kann. In den großen Bereichen Grammatik, Semantik und Graphemik kann man eine Sprache gut beschreiben. Man kann feststellen, ob eine Sprache komplexer oder einfacher geworden ist.
ohne Sinn

"Es gibt auf der ganzen Welt keine einzige primitive menschliche Sprache, auch nicht unter den Eingeborenen-Stämmen. Sie sind alle wunderbare in sich abgerundete Kommunikations-Mittel mit erstaunlich vielfältigen logischen Denkkategorien.
Aus dem Buch: Herkunft und Entwicklung der Sprachen. Linguistik contra Evolution. v. Roger Liebi, hänssler-verlag
Das bestätigten mir auch Angelika Marsch (Missionsleiterin der deutschen Abteilung der Wycliff-Bibelübersetzer und die Linguistin Prof.Dr.Ursula Wiesemann (sie hat die Sprache der Kaingang-Indianer studiert, analysiert, alphabetisiert, so dass 1977 das Neue Testament in dieser Sprache publiziert werden konnte)....mehr"

Wieso sollte es heute irgendwo primitive Sprachen geben?
mit Sinn
Wenn es heute Völker gibt, die noch mit Steinwerkzeugen arbeiten, dann gelten diese als nicht weit entwickelt. Entsprechend sollte man bei ihnen eine unterentwickelte Sprache erwarten. Dem ist nicht so.
FAQ
ohne Sinn

"Die Sprachgeschichte macht deutlich, dass der Bereich der Formenlehre, der sich der menschlichen Kreativität weitestgehend entzieht, nach und nach in einem drastischen Reduktionsprozess zerfällt.
Aus dem Buch: Herkunft und Entwicklung der Sprachen. Linguistik contra Evolution. v. Roger Liebi, hänssler-verlag"

Bahnhof?

mit Sinn

Ein Beispiel: Wenn bei der Deklination von Substantiven im Lauf der Zeit einzelne Fälle wegfallen, dann können wir von einem Reduktionsprozess sprechen.

 

ohne Sinn

"Wissenschaftler lauschen auf zufällige Radiowellen, mit denen die Erde unablässig aus dem Weltraum bombardiert wird. Das SETI-Projekt (Suche nach Extraterrestricher Intelligenz) horcht den Himmel seit Jahren ab, um irgendetwas zu erlauschen, das auf die Existenz intelligenten Lebens auf anderen Planeten hinweist. Alles, was sie hören, sind zufällige Geräusche. Hörten sie ein Muster, welcher Art auch immer, so wäre das für sie ein Beweis eines Codes, der auf Information schließen lässt. Fänden sie etwas dergleichen, wären die Zeitungen voll davon. Sie würden es als Beweis für intelligentes Leben außerhalb unseres Planeten betrachten.
Nun haben aber zahllose Wissenschaftler die DNS untersucht und die Komplexität und Effizienz bestaunt, mit der sie die Entwicklung eines Lebewesens bestimmt. Trotzdem verwerfen sie schlicht den Gedanken, dass die DNS der Beweis für einen intelligenten Schöpfer ist.
(aus dem Buch: Der Kampf um den Anfang - J.F.MacArthur)
Warum? (Vielleicht) weil der Glaube an die Evolution eine geistliche, nicht eine intellektuelle Entscheidung darstellt, die sie getroffen haben? Haben sie sich blind dem Zufall ergeben, weil sie vor einem personalen und heiligen Schöpfer nicht moralisch verantwortlich sein wollen?"

Oder haben Sie einfach Argumente gefunden, die Sie zu dieser Entscheidung gebracht haben, wie es in der Wissenschaft üblich ist, und nicht einfach unwissend einen Gott vorausgesetzt?

mit Sinn
Sie haben eben keine plausiblen Argumente gefunden. Ich finde, die Wissenschaft beschränkt sich unnötigerweise auf natürliche, materielle Erklärungen dieser Welt. Die geistige Ebene mit ihrer Intelligenz blockt sie einfach ab. Was wäre die Wissenschaft aber ohne Geist und Intelligenz. Kein Wissenschaftler würde von sich behaupten, dass er ohne Geist und Intelligenz arbeitet.
FAQ
ohne Sinn

"Wie wir die geheimen Baupläne der Natur nutzen können.
Es gibt also Baupläne in der Natur. Der Mensch ist dabei, diese zu entdecken. Warum versucht er nicht zu entdecken, wer der Planverfasser ist und wer die Pläne ausführt. Pläne entstehen nicht von selbst. "

Wieso fordern Sie eine Suche nach einem Planverfasser, wenn die Evolutionstheorie bereits das Ergebnis dieser Suche ist?

mit Sinn
Wenn die Evolutionstheorie das Ergebnis dieser Suche ist, dann kann die Wissenschaft ja aufhören, nach Ursprüngen zu forschen. Dann kann man mit der Evolutionstheorie alles erklären. Dann ist sie eine Weltanschauung.
Wer behauptet, Pläne entstehen von selbst, der könnte viel Geld sparen.
ohne Sinn

"Ein materialistisch eingestellter, vernünftig denkender Mensch denkt nicht, dass Etwas von selbst entsteht. Aber im Falle der Evolution glaubt er es."

Denkt denn ein materialistisch eingestellter, vernünftiger Mensch, dass etwas aus dem Nichts geschaffen wird?

mit Sinn
Er muss sich entscheiden: Etwas wird aus Nichts geschaffen, oder Etwas entsteht aus Nichts von selbst. Es ist nicht belanglos, wofür er sich entscheidet. Es könnte seine Situation in 200 Jahren betreffen.
FAQ
ohne Sinn
Wieso gibt es so etwas wie symbiotische Beziehungen zwischen Arten, die laut Bibel nicht am selben Tag geschaffen worden sind?
Wann sind die Krankheiten geschaffen worden?
Warum gehorcht alles den Naturgesetzen, wenn dies doch überhaupt nicht notwendig ist?
Warum müssen wir etwas essen, wenn wir doch auch ohne das Bedürfnis nach Nahrung geschaffen worden sein können?
Warum haben Wale verkümmerte Hinterbeinknochen?
Warum ist die Welt keine Scheibe?
Wir kennen die ganze Welt, aber wo ist das Paradies?
Wieso widerspricht sich die Bibel bei der Schöpfung?
mit Sinn
Ich denke, Arten konnten auch mal einen Tag ohne symbiotische Beziehung auskommen. Eine andere Möglichkeit hat mit dem Erscheinen von Krankheiten zu tun.
Gott schuf das Universum vollkommen. Gott drohte dem Menschen den Tod an, wenn er nur das eine vorhandene Verbot übertreten würde. Weil Gott gerecht ist, musste er die Strafe ausführen. Damit kam der Tod in die Welt und damit auch die Krankheiten. Ich stelle mir vor, dass die Gene am Anfang noch in Ordnung waren, dass das Klima so war, dass keine Mutationen vorkamen. Durch den Sündenfall hat sich alles geändert.
Sie meinen, dass das Einhalten der Naturgesetze nicht notwendig ist? Glauben sie wirklich, dass sie dann noch länger als eine Sekunde leben würden? Wären Sie sich sicher, dass dann nicht das gesamte Universum implodieren würde?
Glauben Sie nicht, dass die Naturgesetze von einem genialen Konstrukteur eingesetzt wurden? Wir sind so geschaffen, dass wir Energie in Form von Nahrung zu uns nehmen müssen, sonst funktioniert unser Körper nicht. Ohne das Bedürfnis nach Nahrung wären wir fast nicht lebensfähig. Ein geistliches Wesen kommt ohne Nahrung aus.
Wie kommen Sie darauf, dass Wale Hinterbeinknochen haben?
Die Erde ist keine Scheibe, sondern sie wurde als Kugel geschaffen. Sie wurde "über das Nichts aufgehängt" laut Bibel. Die Wissenschaft hat eine oder mehrere Zeiten geglaubt, dass die Erde eine Scheibe sei. Die ersten Menschen wurden aus dem Paradies verjagt. Es ist möglich, dass Gott es aus der sichtbaren in die unsichtbare (geistige) Welt transformiert hat. Gott lässt uns nicht alles wissen. Das Christentum (die Bibel) hat nicht für alles eine Erklärung.
Die Bibel beschreibt zuerst die Schöpfung von Allem im Schnelldurchgang. Der zweite Bericht zoomt auf den Menschen und Berichtet von ihm und seinem Umfeld etwas ausführlicher.
FAQ
ohne Sinn
Fazit: Sie kritisieren etwas, ohne es verstanden zu haben, und ohne die alternative konkret zu benennen. Generell stellt sich für mich die Frage, wie denn die Geschichte der Welt in Ihren Augen aussieht. Entspricht sie einem der beiden Schöpfungsmythen in der Bibel, oder sieht sie anders aus? Sie kritisieren mit Ihren Argumenten an der Evolutionstheorie herum, ohne wirklich eine komplette Gegentheorie zu nennen, die in sich konsistent ist. Darum würde ich Sie bitten.
mit Sinn
Wenn Sie verstanden haben, wie die evolutive Entstehung aus Nichts zur Materie zur lebenden Zelle zum Lebewesen, zum Menschen mit Geist und Intelligenz geschehen ist, dann erklären Sie es mir bitte. Meine Alternative ist, dass man den Geist, den die Wissenschaft ja benutzt, auch beim Ursprung einbezieht. Grundsätzlich glaube ich den Fakten, die die Wissenschaft liefert. Ich glaube ihnen allerdings nicht, wenn die Wissenschaft die Fakten so auslegt, dass die Ergebnisse unglaubwürdig sind. Ich glaube, dass die meisten wissenschaftlichen Fakten mit der Bibel übereinstimmen, mehr als die Fakten der Evolutionstheorie. Die Wissenschaft ändert ihre Ursprungstheorien ständig, manchmal erst, wenn die Wissenschaftler der alten Theorie ausgestorben sind. Die Bibel hat immer die gleiche Ursprungsaussagen. Manchmal stimmen beide Aussagen überein, manchmal nicht. Ich nehme an, dass der, der die Welt geschaffen hat, uns auch mitgeteilt hat, wer er ist, wer wir sind und was er mit uns vorhat. Die Bibel ist für mich glaubwürdig. Prophetien sind buchstäblich eingetroffen. Die Menschen werden brutal echt beschrieben mit ihrem Umfeld in Bezug auf Könige, Städte, Zeiten, und vieles mehr.
Mir ist klar, dass ich die Aussagen der Bibel über den Ursprung nicht alle verstehe, aber ich ziehe sie den wissenschaftlichen vor bei Differenzen, besonders bei Differenzen zwischen Makroevolution und der Realität. Die Mikroevolution ist Realität und stimmt mit der Bibel überein, obwohl ich eher glaube, dass sie sogar von Gott gesteuert wird.
Ich habe keine Theorie für die ich meine Hand ins Feuer legen würde. Meine Kritik bezieht sich nur auf das Verhältnis zwischen Evolutionstheorie und Wissenschaft.
FAQ
Über neue Gedanken zu diesem Thema würde ich mich sehr freuen und sie hier einbauen:
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